...Mein Vermächtniss an die Welt...
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Buch

Pottern...

Ich hatte eine ganze Zeit lang nicht EIN Buch zu lesen... Doch Rettung nahte!

Der letzte Band von Joanne K. Rollings zauberhaften Roman's "Harry Potter" ist erschienen... Schon eine ganze Weile, allerdings bin ich erst seit neustem dazu gekommen es zu erwerben. Das Buch enttäuscht mich in einem einzigen Punkt, wirft diesen aber gleichzeitig mit Lob übereinander.

Einer seits vermisse ich ganz klar den Hauptspielort: Hogwarts! Soviele Jahre wie sie uns daran gewöhnt hat dort die Geschichte zu hören und es uns dort gemütlich zu machen, reißt sie uns hinaus ins Exil und erzählt dort weiter.

Natürlich wird die Geschichte der Charackter erzählt und ich finde es auf der anderen Seite eine geniale Verknüpfung, trotzdessen bin ich nicht damit glücklich dass das letzte Jahr von Harry dort draußen zuende geht.. zumindest teilweise. 

 

Tja und dann muss ich (fast) zu meiner Schande gestehen das ich jetzt erst in  die Geschichte von "Tintenherz" eintauchen kann. Was allerdings auch nicht wirklich stimmt. Da ich finde das man sich immer wieder in der wirklichen Welt wiederfinden kann. Gerade das will ich persönlich nicht. Aber das ist Geschmackssache... In allem ist die Verknüpfung von Fantasy zur realen Welt sehr perfektioniert.

20.11.07 21:02


Zitat...

Ich wollte hier noch ein geniales Zitat schreiben was es gut trifft und auf den Punkt bringt:
Schmerkzenskerzen, Knilschbrömen, metamorphose Mahlzeiten, Wurzmännchen, grübelnde Eier, rostige Gnome, Schüchterspargel, Gralsunder Grubenkäse – wenn ein Roman vor fantastischen Figuren und Einfällen nur so überquillt, dann muss Walter Moers dahinter stecken. „Der Schrecksenmeister“ ist nun schon das fünfte Abenteuer aus Zamonien, und ich habe sehr gespannt darauf gewartet, versprechen Moers' Romane seit dem „Blaubär“ doch immer ein Lesevergnügen der besonderen Art. Auch die Geschichte von der Kratze Echo, die einen teuflischen Pakt mit dem Schrecksenmeister Eißpin eingeht, macht da keine Ausnahme. Allerdings war ich doch ein bisschen enttäuscht – so ganz an die Vorgänger reicht der Roman nicht heran. Macht nichts: Selbst ein mittelmäßiges Werk der zamonischen Hochliteratur überragt die Belletristik-Konkurrenz noch bei weitem!
23.10.07 15:05


Bücher?...

So ich habe wie gesagt "Der Schrecksenmeister" ausgelesen, und bin auch wie erwähnt im Stande mein "gnadenlos gutes" Fazit zu schreiben.

(es ist möglich das einige Leute das Buch [noch] nicht kennen: www.der-schrecksenmeister.de) 

[Spoiler möglich!!!]:

Liest man am Anfang noch an einer kleinen Geschichte von der ebenfalls nicht riesigen Stadt "Sledwaya" so erfährt man sogar in der Geschichte wie es sich als "Biene" lebt und wie die "Ledermäuse" ihre Opfer  überfallen.

Doch wendet sich die Geschichte immer wieder dem eigentlichen zu! Wird es Echo überleben?Die Idee ist genial, eine Kratze, nichts eignet sich besser für dieses Buch als Hauptperson(Opfer)...Kratzen! Eine Abart der Katze, haben zwei Lebern (vertragen demnach viel ), und können jede Zamonisch bekannte Sprache! Diese Eigenschaften machen Echo zu DER Person um als Held zu überleben.

Die Geschichte ist absolout vollkommen und genial geschrieben, allerdings gefiel mir die Geschichte nicht ganz so gut wie die vorherigen Bücher weil mir Epische Reisen und riesige Kontinentale Abenteuer besser gefallen als eine einzelne Geschichte um eine Stadt.

Man merkt aber das selbst in einem Eißpinschen Schloss Weltreisen unternommen werden können ... und das alles bei verköstigung einiger Speisen wie zum Beispiel Ledermauswurst, sie ermöglicht eine besondere Metamorphose in der man sich oft fragt wie weit man sich in der Wirklichkeit befindet.

Selbst in einem solch düstren Buch entpuppt sich die Haupthandlungslienie als tragischste Liebesgeschichte, die sich von Seite zu Seite in Wahnsinn verwandelt. 

Fazit: Walter Moers Literatur ist unverkennbar und unnereicht niemand kann solche Geschichten verfassen, einen solch Phylosophische Rafinesse mit einbringen und gleichzeitig Den Humor nicht zu kurz kommen lassen, sowie die Speisen natürlich. "Der Schrecksenmeister" Ist ein kulinarisches Märchen erfunden von Gofid Letterkerl ("Die Stadt der träumenden Bücher" erstmals erwähnung) Diese Geschichten Gattung bezieht sich auf eine Geschichte und lässt Speisen, Festgelage, und ähnliches mit einfließen was die Geschichte zu dem macht was es ist.

Die Geschichten von Walter Moers (nicht nur diese Buch) sind für jedermann etwas und wenn man einmal etwas von ihm gelesen hat merkt man das da ein gewisses etwas ist. Es trifft jeden meist kann man nicht mehr von den Geschichten lassen!

Ich persönlich kann das Buch nur wärmstens Empfehlen - wer allerdings schon gar nicht an solchen fiktiven Geschichten Interessiert ist, dem werden auch die anderen nicht zusagen. Allerdings besteht finde ich immer eine Parallele zu unserer Welt.

 

PS: Mir fällt auf das ich manchmal meine Sätze zu verschachtele wenn es euch stört schreibt es mir

13.10.07 14:57





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